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History of Workwear

Erstklassige Workwear – entwickelt in Sachsen

 

Mit Stammsitz im sächsischen Oederan und unserer Entwicklungsabteilung in Chemnitz – dem Tor zum Erzgebirge – fühlen wir uns deutscher Ingenieurskunst, deutschem Erfindergeist und deutscher Zuverlässigkeit verpflichtet. Das Etikett „Designed in Germany“ ist für uns ein Gütesiegel, das für Produkte von höchster Qualität mit brillanter Konzeption, Ergonomie und gewissenhafter Fertigung steht.

  1. Chronik der Handwerksbekleidung


    1. 12. Jahrhundert
      Handwerkerzünfte begonnen erstmalig, sich in einheitlichen Gewändern zu kleiden. Die Farbe der Kleidung repräsentierte die Berufsgruppe sowie den jeweiligen gesellschaftlichen Stand, dem man angehörte. Äußeres Erkennungsmerkmal war nach mittelalterlicher Tradition und je nach Zunftordnung neben der Kleidung auch das Zunftwappen. Indigoblau ist günstig in der Herstellung und deshalb sehr beliebt. Noch heute ist Blau die Farbe des sogenannten "Blaumanns" und der berühmten Bluejeans.

    2. 17. Jahrhundert
      Einige Bergarbeiter wollen sich durch spezielle Kleidung schützen um arbeitsfähiger zu werden. Sie beginnen, sich mit Schürzen auszustatten. Außerdem kommen Bauern auf die Idee, Holzclogs in besonders schmutziger Umgebung zu tragen, um ihre Alltagskleidung weniger zu verunreinigen. – Dies ist die Geburtsstunde der Arbeitskleidung.

    3. 18. Jahrhundert
      Durch die industrielle Revolution verschieben sich die Tätigkeitsfelder von Agar- zu industrieller Arbeit. Die neuen Arbeitsplätze bringen viele neue Verletzungsgefahren mit sich. Aus der Nachfrage nach geeigneter Schutz- und Arbeitskleidung entsteht so ein breites Angebot.

    4. 1790
      Der Engländer Thomas Saint erbaute die erste arbeitsfähige Nähmaschine und ließ diese patentieren. Die Maschine war noch komplett aus Holz konstruiert.

    5. 1873
      Patentvergabe der Jeans an Jacob Davis und Levi Strauss.

    6. 1900
      Die Jeans wird die Arbeitshose schlechthin. Sie wird vor allem von Bauern, Bergleuten oder Handwerkern getragen, die in schwierigen Umgebungen arbeiten müssen.

    7. 20. Jahrhundert
      Die Farben grün, blau, weiß und grau sind Merkmal der unterschiedlichen Handwerkskünste wie heute noch.

    8. 1980-1990
      Um die Jeans entwickelt sich eine regelrechte Workwear-Mode. Berufsbekleidungsstücke werden zu modischen Requisiten. Besonders verbreitet ist der Trend unter Hip-Hoppern und Skatern.

    9. 2010
      Workwear ist eine Mischung aus Sicherheit und Mode, aber auch Marken Image. Modetrends und innovativen Technologien spielen zusammen.

    10. 2015
      Von der ersten Zeichnung bis zu den Prototypen entwickelt das familiengeführte Start-up-Unternehmen Heitara seit 2015 die Arbeitkleidung mit Premiumqualität. In deutscher Präzisionsarbeit entstehen so nach Materialauswahl und Materialentwicklung die ersten Vorserienmodelle. Diese werden von ausgewählten Partnerbetrieben getestet und realen Arbeitsbedingungen ausgesetzt. Erst wenn jede Naht richtig sitzt und sich die Materialien im harten Arbeitseinsatz bewährt haben, geht eine neue Kollektion in die Serienfertigung.

(Stand: 27.03.2020)

© Heitara GmbH

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